Gründer und Inhaber von DOGMARVEL. Und ich find's richtig cool, dass du hier bist! 🎉
Klingt gut? Dann starte doch direkt durch! …oder lies dir erstmal das Geschwafel unten durch, wenn du mehr über mich und meine Arbeit erfahren willst 😉
Kennst du das? Du liebst deinen Hund – aber manchmal raubt er dir echt den letzten Nerv. Draußen zieht er wie ein Traktor, legt sich mit anderen Hunden an oder lässt sich von jeder Kleinigkeit aus der Ruhe bringen. Drinnen fällt ihm Abschalten schwer, Besuch ist anstrengend, und Restaurant klingt nett … bis ihr drin sitzt und deinem Hund langweilig wird. Rückruf? Mit Leckerlis lässt er sich vielleicht überreden, aber ohne: „Wer sind Sie?“.
Viele dieser Probleme und wie belastend, frustrierend und überfordernd sie sein können, habe ich am eigenen Leib zu spüren bekommen. Unser Projekt „Familienhund“ ist damals desaströs gescheitert. Du willst wissen, was passiert ist und wie alles angefangen hat? Dann lies direkt hier drunter weiter.
Eigentlich ist das hier ja die Stelle, wo sowas kommt wie „Ich bin mit Hunden aufgewachsen“ oder „Kein Trainer konnte mir helfen, deshalb hab ich selbst die Ausbildung gemacht, um mit meinem Hund klarzukommen.“ Aber die Wahrheit ist: Ich bin als einziger Hundemensch in einer Katzenmensch-Familie aufgewachsen. Mit 12 habe ich meine Eltern endlich rumgekriegt, uns einen Hund anzuschaffen – und es war ein komplettes Desaster.
Nemo war ein ca. 1-jähriger Straßenhund aus Bulgarien. Wir hatten die Anzeige gesehen und uns sofort in den wunderhübschen jungen Rüden verliebt. Hat es eindeutige Warnzeichen gegeben? Hat die Vorbesitzerin uns das Blaue vom Himmel runter versichert, damit wir ihr den Burschen abnehmen? Ja und ja, aber was soll ich sagen – wir waren jung, unerfahren und total in diesen Hund verknallt. Also natürlich haben wir den Aussagen der Besitzerin vertraut und Nemo mitgenommen.
In den ersten Wochen lief auch eigentlich alles ganz gut, dafür, dass wir blutige Anfänger waren. Aber nachdem Nemo sich eingelebt hatte, begannen die Dinge mehr und mehr aus dem Ruder zu laufen…
Um die Geschichte etwas abzukürzen: ein traumatisiertes Reh, drei getackerte Besucher und den Auszug der verängstigten Nachbarn später mussten wir einsehen, dass wir mit der Situation heillos überfordert waren. Die aufgesuchte Hundetrainerin gab uns eine Art Plastik-Stachelhalsband und riet uns, Nemos Kopf nach unten zu drücken, bis er sich „unterwarf“, was die Situation natürlich nur verschlimmerte – vor allem für Nemo, wie ich heute weiß, aber damals keiner von uns hinterfragt hat. Als Hundetrainerin muss die ja wissen, was sie tut, ist schließlich ein Experte auf dem Gebiet. Äh…
Das Ende vom Lied war, dass wir Nemo wieder abgegeben haben und auch kein neuer Hund mehr in unsere Familie einzog. Aber das Thema Hund und Hundeerziehung hat mich trotz oder gerade wegen dieser Erfahrung nicht mehr losgelassen.
Ich habe alles an Wissen aus Büchern und Videos aufgesaugt, was ich in die Finger bekommen konnte und mit 16 dann angefangen, dieses Wissen zu nutzen, um anderen Hundehaltern kostenfrei bei kleineren Problemen zu helfen. Und die positiven Rückmeldungen meiner „Kunden“ haben sich verdammt geil angefühlt, not gonna lie. Für mich war klar: Sowas will ich später mal beruflich machen. Aber wie das im Leben eben so ist – es verläuft selten nach Plan. Da ich mir die Hundetrainerausbildung damals nicht leisten konnte, bin ich in einem klassischen Bürojob gelandet.
Im Vergleich zu Nemo war es mit der damals 3-jährigen Labrador-Collie-Mixhündin das reinste Kinderspiel. Klar, auch Lotta hatte so ihre Baustellen – wie jeder Hund. Zum Beispiel hat sie ganz Retriever-like draußen alles von Boden aufgesaugt und ihre Frustrationstoleranz war auch nicht grade die beste (Stichwort Heulboje). In späteren Jahren kam auch eine gewisse Tendenz zu Territorialverhalten dazu und wenn sie ihren Erzfeind, den Nachbarshund sah oder auch nur roch, verlor sie gerne mal die Nerven. Aber von der Bezeichnung „Problemhund“ war sie dennoch weit entfernt. Ich kann es also kaum Lotta zuschreiben, dass ich mir meinen Traum vom Hundetrainer-Dasein erfüllt habe. Es war einfach genau das: ein Traum. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich also die Frage beantworten müsste, weshalb ich Hundetrainer geworden bin, dann würde meine Antwort wohl in etwa lauten „Ich liebe Hunde und ich liebe es, Menschen zu helfen. Als Hundetrainer habe ich beides und werde sogar noch dafür bezahlt. Was könnte es besseres geben?“
Wir schauen, wo ihr gerade steht und was ihr am Ende erreichen wollt.
Wir picken uns 1–2 Alltagssituationen heraus und machen sie sofort leichter.
Der Rest wird in praxistauglichen Übungen so aufgebaut, dass ihr langfristige Erfolge erzielt.
Es mag paradox wirken, doch ich bin der Überzeugung, dass je klarer Hunden ihre Grenzen vermittelt werden, je mehr Freiheiten können sie letztendlich genießen.
Beispiel: Ein Hund, der um die Verbindlichkeit des Rückrufs weiß, kann guten Gewissens in den Freilauf geschickt werden, während ein Hund, der nur nach Lust und Laune auf den Rückruf reagiert, an der Leine bleiben muss.
Mein Grundsatz: So viel Freiheit wie möglich, so viele Grenzen wie nötig.
Ich bin kein Hardliner – weder was die „positive only“-Richtung noch die „Aversivler“-Richtung angeht.
Meiner Meinung nach sind für eine gesunde Beziehung zwischen Mensch und Hund Regeln und Grenzen genauso wichtig wie positive Verstärkung und „Hund sein dürfen“. Ziel dabei sollte immer sein, ein möglichst harmonisches Zusammenleben für Mensch und Hund zu gewährleisten.
Mein Grundsatz: So viel bestätigen, wie ich kann, so viel korrigieren, wie ich muss.
Vielleicht kennst du den Spruch „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“. So ähnlich halte ich es auch in meinen Trainings.
Alle Übungen sind so konzipiert, dass sie mit möglichst wenig Aufwand dort integriert werden können, wo die Probleme mit unseren Hunden auftreten: im Alltag.
Ich bilde mich kontinuierlich weiter – nicht nur, weil ich es super spannend finde, sondern vor allem auch, damit du und dein Hund davon profitiert!
Mein Anspruch ist es, das Training fortlaufend zu optimieren – damit ihr noch schneller, einfacher und effizienter an euer Ziel kommt!
Ich verspreche dir keine Wunder, die in drei Tagen alles lösen. Dafür bekommst du von mir ehrliche Einschätzungen, klare Anleitungen und realistische Ziele.
Wenn ich merkte, dass ich dir und deinem Hund nicht so helfen kann, wie ihr es braucht, überweise ich euch lieber an eine/n Trainerkolleg:in, anstatt an euch herumzuexperimentieren.
Mein Training ist kein „Friss oder stirb“-Programm, das ich dir überstülpe. Mir ist wichtig, dass es sich für dich stimmig anfühlt. Wenn du also das Gefühl hast, irgendwas passt nicht – sprich es einfach an und wir überlegen uns gemeinsam eine Alternative. Und die darf auch gerne unkonventionell sein, solange ihr euch damit wohlfühlt und es dir und deinem Hund hilft, eurem Ziel ein Stück näherzukommen.
Du bereit bist, Zeit und Nerven in euren Fortschritt zu investieren
Du Spaß daran hast, mehr über deinen Hund zu erfahren
Du einen ganzheitlichen Trainings- und Erziehungsansatz suchst
Dir bisherige Hundetrainer zu steif, zu streng oder zu verständnislos waren
Du eine tiefe, vertrauensvolle Verbindung zu deinem Hund aufbauen möchtest
Du ein "In 3 Tagen zum perfekt erzogenen Hund"-Programm suchst
Du ausschließlich über positive Verstärkung arbeiten möchtest
Du deinen Hund nur durch Kommandos steuern willst
Du einen lockeren Umgang mit Unprofessionalität gleichsetzt
Du einfach nur möchtest, dass dein Hund "funktioniert"
Hi, ich bin auch ein Platzhalter und freue mich, ein finaler Inhalt zu werden! 🙂
Hi, ich bin auch ein Platzhalter und freue mich, ein finaler Inhalt zu werden! 🙂
Hi, ich bin auch ein Platzhalter und freue mich, ein finaler Inhalt zu werden! 🙂
»Früher waren Spaziergänge purer Stress, doch dank der geduldigen und kompetenten Anleitung ziehen wir heute entspannt an anderen Hunden vorbei – eine Bereicherung für unseren Alltag.«
»Das Training macht nicht nur dem Hund, sondern auch mir riesigen Spaß; wir haben in kürzester Zeit enorme Fortschritte gemacht und sind als Team viel enger zusammengewachsen.«
»Eine absolut empfehlenswerte Hundeschule mit hochprofessionellen Trainern, die individuell auf jedes Problem eingehen und dabei stets eine herzliche, motivierende Atmosphäre schaffen.«
»Das Training macht nicht nur dem Hund, sondern auch mir riesigen Spaß; wir haben in kürzester Zeit enorme Fortschritte gemacht und sind als Team viel enger zusammengewachsen.«